Mischkof heißt Magdalena

Vor dem eigenen Unternehmen hat sie ihr Leben in andere Richtungen und andere Jobs verschlagen. Account- und Projektmanagement in kleinen Studios, größeren Agenturen und großen Unter­nehmen im In- und Ausland standen auf der Karte.

Eine Frage, die sich trotz wech­selnder Rollen und Umge­bungen, an jeder Stelle gestellt hat: Was gibt’s zum Essen?

Entscheidungen gab es dann viele. In den meisten Fällen wurde aber keine wirklich zufriedenstellende Lösung

Was gibt’s
zum Essen?

gefunden, sondern Kompro­misse. Das hat sie dazu gebracht ihre Liebe zu Lebens­mitteln und deren Verarbeitung zuerst selbst mit ins Büro zu nehmen, dann mit anderen zu teilen und jetzt, sich selbst darum zu kümmern.

Mischkof beschreibt als Name des Unternehmens somit nicht nur die Per­son und ihre Werte, sondern ihr Essen. So wie sie es sich vorstellt. In einer Form, die nachhaltig Freude bringt, höchsten qualitativen und ästhe­tischen Ansprüchen entspricht und Ressour­cen schont. Ganz einfach.

Mischkof arbeitet so

Frische Zutaten von den Bauern der Umgebung werden sorgfältig aus­gewählt und mit viel Rück­sicht auf den Erhalt ihrer Nähr­stoffe zu abwechs­lungs­reichen Salaten und belegten Broten verwandelt. Gesund sind sie auch. Zucker und Fett fühlen sich gut an, klar. Dafür steht man nach ein paar Stunden wieder hungrig und antriebslos da.

Nahrhaftes Essen hilft, aufmerksam zu bleiben und deinen Tag gut gestärkt zu nutzen.

Was es bei Mischkof gibt, ent­scheiden die Natur, die Jahres­zeiten und der gute Geschmack. Das Angebot wechselt ständig, bringt immer wieder neue Kombi­nationen hervor und bleibt dabei stets vegetarisch und vegan. Die reich­haltigen Snacks werden im Glas verschlossen, in Papier verpackt, gut gekühlt und machen sich dann auf den Weg in dein Büro. Die Nachhaltigkeit hört nicht in der Küche auf: Für die Lieferung wird mit dem Lastenrad durch die Stadt navigiert.

Der Umwelt bleiben schädliche Emis­sionen erspart, dein Essen verliert nichts von seiner Frische und Spaß macht das Strampeln auch. Wenn dein Essen dann bei dir ist, musst du nichts tun, außer Zeit dafür zu finden.

Ohne kochen, einkaufen oder über­legen, damit du die neu gefundene Energie in deine Arbeit stecken kannst. Mit einem guten Gefühl von gutem Essen im Bauch lässt sich der Arbeits­alltag ganz leicht bezwingen.

Wenn man nicht nur mit Zutaten arbeitet, die saisonal verfügbar sind, sondern auch mit all dem Wissen von Haltbarmachung und Vorratshaltung, sind ab­wechslungsreiche, schmack­hafte Brot- und Salat­variationen mit lokalen Produkten das ganze Jahr über möglich.

Fermentation ist eine der ältes­ten Konservierungs­methoden der Mensch­heit. Mit ihr wird Gemüse haltbar gemacht, ohne den wunder­baren Geschmack zu verlieren. Es bringt aber auch Vorteile für deine Gesundheit mit sich. Wenn Gemüse nicht erhitzt wird, bleiben die Nähr­stoffe darin erhalten. Im sorgfältigen Gär­prozess ent­stehen zusätzlich Milch­säure­bakterien, die gut für den Darm sind.

Bei Mischkof kommt neben dem Fer­mentieren die ganze Band­breite an Einlegemethoden zum Einsatz. Ein­gelegtes Gemüse ist nämlich nicht nur köstlich und gesund, sondern auch in der Küche praktisch. Es sorgt für Ab­wechslung ganz unabhängig von der Saison.

Dadurch hat
Mischkof immer
etwas Feines im
Regal und du
am Brot.

Mischkof sieht so aus

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  • I baked! too impatient for sourdough so I used yeast. It is mostly rye with a bit of spelt flour, sunflower and flaxseeds. I also used a mixture of leftover sauerkraut juice and water and added some fresh chilies. Was not bad but needs more testing. #mischkof #testkitchen #lesswaste #plantbased #sustainablecooking #homemade #eeeeeats #baking #selfmade #sustainable #f52grams #feedfeed #realsimple #thekitchn #carbs #foodie
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